Innerbergfest

Man soll die Feste feiern wie sie fallen…

 

Innerbärg-Fescht Bericht 2009

Das Wetter spielt natürlich immer eine sehr bedeutende Rolle wenn man ein Fest unter freiem Himmel feiern möchte. Dass der 15. August wohl als einer der sonnigsten und wärmsten Tage (und einer Tropennacht) im Jahr 2009 in die Geschichtsbücher eingehen wird, können über 100 Erwachsene und rund 50 Kinder bestätigen, die am ersten Samstag nach den Sommerferien beim Innerbärg-Fescht dabei waren.

 

Bereits zum 25. Mal feierten Anwohnerinnen und Anwohner des oberen Innerbergs bei den Autounterständen beim Bergweidweg ein herzliches und ungezwungenes Fest. Jeder brachte seine Grilladen und Beilagen sowie Geschirr selber mit. Der Grill stand bereit und durfte genutzt werden, Getränke konnten gekauft werden. Das Kuchen- und Dessertbuffet war sehr ausgiebig und einladend. Besser konnte man es selbst in einer Konditorei nicht finden. Ein grosser Dank geht an alle jene welche Gebäck oder Desserts mitgebracht haben. Durch den Verkauf von Getränken und Desserts konnte ein schöner Betrag in die Festkasse erwirtschaftet werden. Mit diesem Batzen wird es den Organisatoren auch 2010 wieder möglich sein, ein gemütliches Dorffeschtli auf die Beine zu stellen.

 

Für alle etwas dabei und einige wollen gar hoch hinaus

Die bereits legendäre, selbst gezimmerte Linden-Bar „umschlang“ den stolzen Lindenbaum beim ehemaligen innerberger Schulhaus, direkt beim Festplatz. Dort konnte kühles Bier oder Prosecco sowie andere Drinks in lockerer Atmosphäre genossen werden. Das Fest bot Gelegenheit sich gegenseitig kennen zu lernen und alte Bekannte zu treffen. Für neu Zugezogene war es DIE Gelegenheit Kontakte zu knüpfen.

Für die Kinder wurden etliche Strassenspielzeuge und Fahrzeuge von der Ludothek Wohlensee ausgeliehen, welche auf dem gesperrten Grabentürli-Strässchen ausgetestet werden konnten. Die grosse Überraschung war aber ohne Zweifel der vom SAC Jugend Sektion Seeland zur Verfügung gestellte 5.5 Meter hohe Kletterturm. Gross und Klein bewiesen in den Steilwänden auf 38 Quadratmeter Kletterfläche – natürlich professionell gesichert – ihre Kletterkünste und ihren Mut. Res Jacquart hatte den Turm zusammen mit seinen Söhnen und weiteren Helfern aufgebaut. Sie betreuten die Kletternden auch bis in die Nacht hinein. Für die Kinder war es ein Riesen-Hit!

 

Grosser Dank an alle Helferinnen und Helfer

Bei einem solchen Anlass geht es nicht ohne Helferinnen und Helfer die mit grossem Einsatz und auch Spass und Freude mit dabei sind.

Ich sage an dieser Stelle ein grosses MERCI all denjenigen, welche mitgeholfen haben: Christine Thomet und Barbara Studer im OK, Remy Lüthi mit der Linden-Bar Mannschaft, Fritz Weber transportierte die Festgarnituren, Familie Dénervaud montierte eine Aussensteckdose beim Festplatz und spendierte den Strom, Familie Bigler stellte einen Kühlschrank zur Verfügung und offerierte Spiegeleier zu später Stunde, Familie Jacquard gelang die Überraschung mit dem Kletterturm, Pesche Knuti stellte eine Cafina-Kaffeemaschine zur Verfügung, die Besitzer der Autounterstellplätze überliessen uns den Platz, viele Kinder halfen beim Verkauf der Getränke und Desserts und andere die ich jetzt möglicherweise bei dieser Aufzählung vergessen habe. DANKE!

Es war wirklich ein sehr schönes und gelungenes Fest, und es hat mich sehr gefreut, dass so viele dabei waren. Fotos  und Fundgegenstände vom Fest können auf der Internetseite angesehen werden.